Den Anderen nicht aus den Augen verlieren: Darum geht es wirklich, liebe
Brigitte und Ernst.

Heute Mittag in der Elsterstraße. Mein Essen stand auf dem Herd, dann klingelte das Telefon. Susanne HM war am Apparat. Kurz darauf klingelte es an der Tür. Gisela Tegeler und Bärbel Bojack standen vor der Tür, wollten mal schauen, wie es geht. Das Telefonat mit Susanne wurde auf später verschoben und mit den beiden anderen geklönt. Natürlich mit gehörigem Abstand - ich in der Tür, sie auf der Straße - haben wir die allgemeine Weltsituation besprochen, Vermutungen ausgetauscht und
Informationen ebenso. Schön war's, kühl aber sonnig. Nach zwanzig Minuten haben wir uns verabschiedet, und ich habe mein angebranntes Mittagessen genossen...

Wolfgang Bauer

 

 

Von 180 auf null abgebremst, so fühlt es sich in diesen Tagen an.
Zwei äußerst intensive Monate sind ein Total-Ausfall, fast ein Fünftel des Jahresumsatzes fehlt nach der momentanen Prognose.

Mein Leben ist sonst vollgestopft, ständig im Zeitdruck: Tour - ankommen - ein paar Handgriffe richten - zwischendrin in der Region spielen - packen - Tour ...
Da bleibt sehr viel liegen - und da komme ich jetzt erst mal dran. Und zwar richtig, intensiv, aber doch mit wesentlich mehr Ruhe, als ich sonst habe.
Das genießen wir auch als Paar.
Der Blick geht nach vorn, aufs DANACH und auf die Chance mal wieder richtig vollgetankt und neu gerüstet losziehen zu können.

Unsere finanzielle Situation legen wir ohnehin immer intensiv in Gottes Hand. So war`s immer, und so bleibt es.

                                                    20 03 24 signatur Gernot

Wir haben in den letzten Wochen schon sehr zurückgezogen gelebt, 

da hat sich nicht viel geändert. Aber wir möchten die Anderen in der Gemeinde nicht aus den Augen verlieren.

20200321 Schirrmachers

Brigitte und Ernst Schirrmacher                                                                             

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