Intro Lebenslieder

Hier stellen wir Lieder vor, die uns geprägt haben, die wir mit wichtigen Zeiten in unserem Leben verbinden. In der ersten Folge: Peter Schelwis


Zeit zum Kreativ sein- mit diesen Worten beschreibt meine Mutter die positive Seite der aktuellen Situation. Gesagt, getan. Mein Freund Yanik und ich nahmen uns dieses Motto zu Herzen und entschlossen uns, ein DIY (Do-it-yourself oder auf Deutsch "mach es selbst") Projekt zu starten. Gut, dass ich vor einiger Zeit bei uns auf dem Bauernhof einige alte Weinkisten gefunden habe. Nachdem wir diese gründlich poliert und morsche Bretter ausgetauscht haben, sind wir mit unserem Endprodukt zufrieden. Ein Regal, aus recyceltem Holz. Wir freuen uns darüber und vielleicht hat ja der ein oder andere von euch ebenfalls ein solches Projekt im Ausblick um sich die Zeit sinnvoll zu vertreiben. Ich kann euch nur dazu motivieren.

Viele liebe Grüße,

20200330 Friederikes Weinregal

Friederike Meyer

 

Wir haben heute nach zwei Wochen unser Home schooling vorerst abgeschlossen und die regulären Osterferien begonnen. Bei uns am Corvinianum lief der online Unterricht problemlos über unsere Lernplattform ab. Eine große Umstellung und neue Erfahrung, die wir gemeinsam super bewältigen konnten.


Lg. 

20200328 Home Schooling

Marie Wilp

 

 

Hallo Ihr Lieben,

auch ich möchte mich einmal melden und finde es sehr schön, dass diese Seite zum Austausch angelegt wurde. Vielen Dank.

Ja, diese Zeit ist schon sehr schwierig und wenn ich so zurückdenke, durfte ich doch sehr lange ganz uneingeschränkt leben, es sei denn, ich habe diverse Einschränkungen mir selbst auferlegt. Und nun diese Coronakrise, die den gewohnten Ablauf und überall das Leben durcheinander bringt. Daher finde ich den Vergleich von Gernot ganz passend „von 180 auf null.“

Ich empfinde es als sehr schwierig die Nachrichten objektiv zu bewerten. Daher mache ich das, was für mich sehr hilfreich ist. Ich sehe mir nicht die heuteNachrichten an, sondern ich habe um 19.00 Uhr mein heuteGebet. Vielleicht möchte jemand um diese Uhrzeit mit einsteigen und zu Haus dafür beten, dass diese Krise bald ein Ende hat, das alle Menschen besonnen und weise handeln und Danke sagen, dass Gott in dieser schwierigen Zeit uns nicht allein lässt.

Herzliche Grüße von Angelika

Johannes, ganz lieben Dank für Deine täglichen Impulse.

Angelika Köhler

 

Guten Tag, liebe Geschwister, 

mein erstes Modell ist fertig. Das Nähen war gar nicht so schwer, doch das Tragen ist sehr gewöhnungsbedürftig. Aber ich denke zum Einkaufen gehen ist es eine gute Alternative zu dem Mundschutz, den man kaufen kann - den es ja zur Zeit nicht gibt. 

Heute werde ich noch ein anderes Modell probieren.

Lieben Gruß  Uschi

20200328 Mundschutz

Uschi Kassühlke

 

 

Balkonkonzerte wie in Italien

haben wir bei uns nicht. In Northeim gehen wir jeden Abend um 19.00 Uhr an die Straße und singen. Wir stellen Laternen auf das Pflaster und legen Noten dazu: „Der Mond ist aufgegangen“. Ein paar Nachbarn stehen in weiter Entfernung am Straßenrand und machen mit. Seit über einer Woche singen wir jeden Abend. Gestern haben wir noch ein Abendgebet angeschlossen: „Herr, bleibe bei uns, denn der Tag hat sich geneiget!“

20200326 Der Mond ist aufgegangen

Ingrid Gralle

 

 

Hallo Zusammen, 

nach nur 4 Tagen Kontaktsperre habe ich schon den Eindruck, eingesperrt zu sein. Dabei darf ich ja einkaufen und habe einen großen Garten. Gestern sind wir dann erst mal eine große Runde spazieren gegangen. Das hat gut getan, den Blick weit schweifen zu lassen und nicht nur die eigenen 4 Wände zu sehen. 

Die Gemeinschaft mit Euch allen fehlt mir….ich freue mich schon sehr auf die Zeit, Euch alle in der Gemeinde wieder zu sehen.

Nachdem Prof.Kekule gestern gesagt hat, es wäre sehr gut, wenn alle einen Mundschutz tragen würden, werde ich mich heute an meine Nähmaschine setzen und versuchen, welche zu nähen. Anleitungen gibt es ja im Internet. Wenn sie gut werden, werde ich ein Bild dazu posten.

Lieber Johannes, ich freue mich jeden Tag über Deinen Tagesimpuls, DANKE.

Uschi Kassühlke

 

Was mich heute berührt hat

In der Tageszeitung war heute ein Bild von zwei israelischen Rettungssanitätern vor ihrem Einsatzwagen. Der eine ist Muslim und kniet auf einem Gebetsteppich, der andere ist Jude und trägt eine Kippa und einen schwarzweißen Gebetsschal. Ein Symbol der Versöhnung in Zeiten der Krise…

Ingrid Gralle

 

Alltagsimpuls:

Nach dem Aufstehen werden wir von einem röchelnden Geräusch auf dem Flur empfangen. Wir sind beruhigt: Die Trockenmaschine im Keller arbeitet. Vor unserer Reise nach Kanada hatten wir (wieder mal) einen Wasserschaden, der jetzt getrocknet wird. Auch das geht noch. Sonst betreiben wir home office. Ich schreibe gerade eine Kurzgeschichte. Arbeitstitel: Wasserschaden.

Albrecht Gralle

 

 

Den Anderen nicht aus den Augen verlieren: Darum geht es wirklich, liebe
Brigitte und Ernst.

Heute Mittag in der Elsterstraße. Mein Essen stand auf dem Herd, dann klingelte das Telefon. Susanne HM war am Apparat. Kurz darauf klingelte es an der Tür. Gisela Tegeler und Bärbel Bojack standen vor der Tür, wollten mal schauen, wie es geht. Das Telefonat mit Susanne wurde auf später verschoben und mit den beiden anderen geklönt. Natürlich mit gehörigem Abstand - ich in der Tür, sie auf der Straße - haben wir die allgemeine Weltsituation besprochen, Vermutungen ausgetauscht und
Informationen ebenso. Schön war's, kühl aber sonnig. Nach zwanzig Minuten haben wir uns verabschiedet, und ich habe mein angebranntes Mittagessen genossen...

Wolfgang Bauer

 

 

Von 180 auf null abgebremst, so fühlt es sich in diesen Tagen an.
Zwei äußerst intensive Monate sind ein Total-Ausfall, fast ein Fünftel des Jahresumsatzes fehlt nach der momentanen Prognose.

Mein Leben ist sonst vollgestopft, ständig im Zeitdruck: Tour - ankommen - ein paar Handgriffe richten - zwischendrin in der Region spielen - packen - Tour ...
Da bleibt sehr viel liegen - und da komme ich jetzt erst mal dran. Und zwar richtig, intensiv, aber doch mit wesentlich mehr Ruhe, als ich sonst habe.
Das genießen wir auch als Paar.
Der Blick geht nach vorn, aufs DANACH und auf die Chance mal wieder richtig vollgetankt und neu gerüstet losziehen zu können.

Unsere finanzielle Situation legen wir ohnehin immer intensiv in Gottes Hand. So war`s immer, und so bleibt es.

                                                    20 03 24 signatur Gernot

Wir haben in den letzten Wochen schon sehr zurückgezogen gelebt, 

da hat sich nicht viel geändert. Aber wir möchten die Anderen in der Gemeinde nicht aus den Augen verlieren.

20200321 Schirrmachers

Brigitte und Ernst Schirrmacher                                                                             

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