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Hauskreis

Wann war unser letztes Treffen? Im Winter! Gestern hat unser Hauskreis einen Neustart gemacht. Nicht kuschelig gedrängt auf der Couch, sondern mit Abstand auf der Terrasse. Und reden und austauschen und miteinander lachen und beten konnten wir auch im Garten. Den nächsten Termin haben wir schon fest gemacht.

Hauskreis Gralle

 

 

20 06 30 Rike

Wie geht es mir in diesen besonderen Zeiten?

Ja besondere Zeiten kann man sagen. Ich persönlich versuche das Positive zu sehen. Mein Mann ist zu Hause in Kurzarbeit, aber so konnte er mir viel helfen in den letzten Wochen meiner 2. Schwangerschaft. Wir haben zum Jahreswechsel auch ein Haus gekauft, an dem es noch viel zu tun gibt. Auch  hier ist es gar nicht sooooo schlimm, dass Bahram nicht so viel arbeiten muss.... Und nun sind wir seit 19.6. zu 4. Und genießen die Familienzeit. 

Herzliche Grüße aus Bergheim

Rike und Bahram mit Sam und Nik

Rike Ghaleh (viele kennen sie noch als Rike Schilling)

 

20 06 29 Hauke

Musik! Musik!

Wir können gerade nicht so viel mit Anderen musizieren. Um uns gegenseitig Musikprojekte zu zeigen nutzen meine Freunde und ich das Programm Discord, das ähnlich wie Skype funktioniert. D.h. wir kommunizieren online. Ein Freund von mir hat so neulich seinen ersten Song veröffentlicht. 

Hauke Wilp

 

Alles ist anders !?  Gottesdienst am 31.Mai

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Am Büchertisch stöbern, eine Grußkarte aussuchen, ein kleines Geschenk für einen Besuch finden, sich von Doris Heierhoff beraten lassen, das alles müssen wir in die Zukunft verschieben. Doris nimmt es mit Humor …

Dafür stehen zwei Mitarbeiter am Eingang und begrüßen die Besucher zum Gottesdienst:

20 05 31 Gottesdienst

Detlev Ellieroth notiert alle Namen für den Fall, dass eine Infektionskette zurück verfolgt werden muss. „Kannst du mir deinen Namen mal buchstabieren? Oder schreib ihn am besten selber hier auf!“

Andreas Heierhoff bietet eine Händedesinfektion an, um das Risiko zu vermindern.  Er hat auch die Kopfhörer für Schwerhörige griffbereit, und  gibt  freundlich Auskunft, wo noch Plätze frei sind. Wer gut zu Fuß ist, kann auch in Coronazeiten die gute Aussicht auf der Empore genießen, denn auch dort sind Stühle im Abstand aufgestellt.

Bisher haben immer alle Besucher Platz gefunden, und für die Paare oder diejenigen, die in einem Haushalt leben, gibt es Doppelplätze.

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„Hier zieht es aber!“ Ja, genau! Die gute Lüftung ist ein wichtiger Teil unseres Schutzes. Wer da empfindlich ist, sucht sich ein Plätzchen in den ruhigeren Ecken. „Und wie komme ich auf die Toilette?“ Der Gottesdienst ist kürzer als sonst – wahrscheinlich wird das gar nicht nötig sein, und wenn doch, dann zeigen uns die Schilder, in welcher Richtung wir gehen können. Auch zum Ausgang gehen wir im Gänsemarsch, vorbei am Kollektenkorb auf dem Abendmahlstisch und durch den Nebenraum in den Garten.

Alles ist anders? JA, und doch gehen wir aus dem Gottesdienst nach Hause mit einem Gedanken aus der Predigt, mit einem geistlichen Anstoß, einer Liedstrophe, mit einem freundlichen Zuwinken von Freunden aus zwei Metern Entfernung. Wir lassen uns von einem Virus nicht unterkriegen!                                                                                         IG

 

Wir waren dabei!

Geht Gottesdienst in Coronazeiten? Wir haben ihn heute gefeiert, mit Abstand und Mundschutz, ohne Singen, aber mit Zuhören und Rhythmusinstrumenten, mit einer eindrücklichen Predigt über Jesus und Thomas, über Sehen und Glauben, und mit gemeinsam gesprochenen Gebeten. Einige Teilnehmer sind einverstanden, dass ihre Fotos gezeigt werden!

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Gottesdienst mal anders

Heute war Premiere beim Gottesdienst in Coronazeiten. Na ja, jedenfalls Premiere bei uns im Wolfshof. Mit 35 Personen haben wir Gottesdienst gefeiert, berührt von der Predigt, in der es um das Berührtsein von Jesus ging, mit inspirierender Musik, mit Gebet, aber auch mit Mundschutz und Abstand voneinander, und ohne gemeinsames Singen, ohne Kinder und ohne die Unterhaltungen beim Kirchenkaffee.

Das war heute ein Testlauf, und die Gemeindeleitung wird am Dienstag Rückschau halten und überlegen, was behalten wir bei und was sollte anders sein. Wer hilft uns bei der Rückschau? Wie war der Gottesdienst für diejenigen, die ihn mitgefeiert haben? Wie war es für diejenigen, die zu Hause geblieben sind? Schreibt oder sagt es mir oder einem Mitglied der Gemeindeleitung! Wir freuen uns über eure Rückmeldungen!

Ingrid Gralle

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Ich freu mich sehr über die selbstgenähten Masken. Vielen Dank!

Manuela Breuer

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Hallo Ihr Lieben,

heute wieder einmal eine Nachricht von mir.

Ohne eitel zu sein, oder vielleicht ein klein wenig, empfand ich den heutigen Frisörtermin doch richtig schön und wohltuend. Ich bin schon voller Spannung hingegangen, weil ich nicht wusste, wie all die Vorgaben umgesetzt werden sollten. Das die Haare mit einer Mund-Nasen-Maske geschnitten werden sollten, hmm, wie sollte das funktionieren? Meine Frisörin meinte daher, meine Haare wären so lang geworden, ob wir es mit einer Hochsteckfrisur probieren wollten ;-) Aber dann entschieden wir uns doch wieder für den gewohnten Kurzhaarschnitt und die Gummibändchen von der Maske wurden zum Glück auch nicht durchschnitten.

Sehr ungewohnt ist schon die Kommunikation, wenn das Gesicht halb verdeckt ist. Auch ist es nicht einfach, gleich ein bekanntes Gesicht zu erkennen. So kam ein Mann mit längeren Haaren in den Frisörladen. Die Haare waren zwar nicht ganz so lang wie bei einem Hippie, dazu die MN-Maske und nach einem fast aufdringlichen Blick von mir, habe ich Albrecht erkannt. Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein bekanntes Gesicht aus der Gemeinde gesehen. Leider konnten wir uns nur kurz unterhalten, denn Albrecht wurde zum Haareschneiden gebeten.

Ich freue mich schon, auf den gemeinsamen Gottesdienst. Auch wenn wir alle einen MN-Schutz tragen müssen, genieße ich die Gemeinschaft die wir zusammen haben werden und hoffentlich auf ein paar Gespräche, natürlich mit dem gebührenden Abstand.

Bis zum nächsten Wiedersehen wünsche ich Euch eine gute Zeit und sende liebe Grüße,

Angelika Köhler

 

Arezoo wohnt weit von Northeim entfernt in Thüringen. Schon letztes Jahr konnte sie mit einem Baby nur sehr selten zum Gottesdienst kommen.  Jetzt sind durch die häufigen E-mails und den Treffpunkt auf der Homepage die Kontakte wieder enger geworden. Sie bedankt sich herzlich bei unserem Pastor für die Tagesimpulse jeden Morgen! Bei ihr zu Hause sind alle gesund und munter. Sie arbeitet jeden Morgen zwischen 3 und 6 Uhr als Finanzbuchhalterin bei Marco im Betrieb, das ist im Nebenhaus. Dabei hat sie immer den Kopfhörer im Ohr, um das Babyfon zu hören. Die Arbeit macht sie sehr gerne. „Mir fehlt nur der Nachtschlaf, aber dafür nehme ich Magnesiumtabletten.“

Herzliche Grüße an die Gemeinde von

Arezoo Farhadian Babadi

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Endlich wieder zum Friseur! Im Januar war ich zum letzten Mal beim Haareschneiden gewesen. Als wir im März aus Kanada zurückkamen, wurde mein Friseurtermin wegen Corona abgesagt. Da ließ sich nichts dran ändern. Schnell die Haarschneideschere geholt und ein bisschen am Pony herumgeschnippelt, damit mir die Haare nicht in die Augen fielen. Sehnsüchtig habe ich darauf gewartet, dass die Friseure wieder aufmachten. Und heute war es endlich so weit.

Meine selbstgenähte Maske in der Hand, bin ich neugierig in den Laden gegangen. Erst mal war Warten angesagt, denn mit den neuen Hygieneanforderungen dauerte alles ein bisschen länger. Da konnte ich schon mal zuschauen bei den anderen Kunden. Haare schneiden, färben, föhnen, alles passierte wie gewohnt, nur dass alle ihre Masken trugen, und die Abstände zwischen den Kunden waren so, wie sie sollten. Dann kam ich auch dran. Trockenschneiden geht nicht, die Haare müssen gewaschen werden. Okay, das hatte ich vorher schon gehört. Haare waschen mit der Gesichtsmaske auf? Ja, geht alles. Und wie funktioniert das mit dem Haarschnitt um die Ohren herum? „Nehmen Sie das Gummiband an dem Ohr ab und halten die Maske mit der Hand fest. – Okay, können Sie wieder dranmachen, und nun auf der anderen Seite.“ Die Friseurin lacht und sagt, sie hätte heute schon mal eine Maske geschreddert, hatte das Gummiband ausversehen durchgeschnitten.

Unter der Maske wird mir warm. Der Raum ist gut geheizt, und das Föhnen wärmt  auch noch. Aber dann ist es geschafft. Meine Haare sind wieder in Form, vielleicht ein bisschen kurz geraten, aber dann muss ich so schnell nicht wieder zum Friseur …  Am Ausgang muss ich noch Namen und Telefonnummer in eine Liste eintragen, und dann kann ich wieder nach draußen und die Maske abnehmen und die kühle Luft tief einatmen!

Ingrid Gralle

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Corona-Witz

Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass ich einmal mit Maske zu einem Bankschalter gehe!

 

Hallo, ihr Lieben :)

Was Neues vom Corona-Theater ...

Gernot Hildebrand

(Anmerkung der Redaktion: Was auf den ersten Blick wie die Werbung für  Automarken aussieht, lohnt sich anzuschauen :-)  Ein gesungenenes Dankgebet für Segen und Bewahrung in vielen verschiedenen Lebensphasen, anhand der Autos, die Gernot mit der Familie und im Beruf gefahren ist. Wer genau hinschaut, entdeckt auch Carmen!)

 

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