Kein Krippenspiel - oder doch?

Heiligabend 2019 in der Christuskirche. Der geschmückte Tannenbaum bis unter die Decke, ein voll besetztes Haus. Pastor Johannes Hilliges predigt: „ Eine wunderbare Geschichte, eine unglaubliche Ansage, eine überwältigende Info: Der Retter ist da! Der Heiland ist geboren!“ 

Wie antworten die Menschen auf diese Nachricht? 

1. Die Engel antworten. Jetzt sucht Pastor Hilliges zwei Freiwillige. „Ihr müsst nichts sagen, nur da stehen und schön aussehen.“ Die Engel rühmen und preisen Gott mit großer Freude.

2. Die Hirten antworten. Auch zwei Darsteller für die Hirten finden sich spontan in der Gemeinde. Sie machen sich auf den Weg und suchen und finden Jesus, und sie reden darüber.

3. Die Leute von Betlehem antworten. Drei junge Damen kommen nach vorne, um die Bevölkerung darzustellen. Die Leute von Betlehem wundern sich und staunen.

4. Maria antwortet. Das tut sie nicht laut, sondern sie hört zu, hält eine innere Zwiesprache, sie bewegt das Gehörte in ihrem Herzen.

Was als Predigt begann, endete an der Krippe mit der Frage an die Gemeinde: wer findet sich in welcher dieser Antworten wieder? Im Lobpreis, auf dem Weg, im Staunen, im Hören? Wo und wie zeigt sich unser Glaube? IG

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Einführungsgottesdienst von Pastor Johannes Hilliges am 01.09.2019

Mit einem Gottesdienst und einem Gemeindefest hat jetzt die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Northeim (Christuskirche) ihren neuen Pastor Johannes Hilliges und seine Frau Sieglind willkommen geheißen. In seiner Einführungspredigt wies Pastor Klaus-Peter Marquass (Uslar) darauf hin, dass Christen nach den Worten des Apostels Paulus Schatzträger seien. Allerdings sei diese Eigenschaft nicht gleich zu sehen. Vielmehr sähen Christen oft abgehetzt, zweifelnd oder auch sündig aus. Allerdings bleibe es dabei: „Wo wir normale Menschen sehen, sieht Gott einen Schatz.“ Es sei das Programm der nächsten Jahre für die Gemeinde Northeim und ihr neues Pastorenehepaar zu lernen, Schätze zu entdecken und für andere sichtbar zu machen. Dies gehe mit Vergebung, Barmherzigkeit und Liebe. Marquass hatte zusammen mit Hilliges am Theologischen Seminar das Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Hamburg studiert.

Vertreter verschiedener Gemeinden und Organisationen der Region nahmen in Grußworten das Bild vom Schatz auf. So wies der 1. Stellvertretende Bürgermeister der Stadt, Wolfgang Haendel, auf einen großen Münzschatz hin, der vor Jahren in der Stadt gefunden wurde. Aber auch darüber hinaus gebe es in Stadt und Umgebung viel zu entdecken. Der reformierte Pastor René Lammer begrüßte Hilliges im Namen des Ökumenischen Arbeitskreises. Dessen Treffen und gemeinsame Aktionen seien ein gutes Beispiel dafür, wie jeder seine eigenen Schätze zur gegenseitigen Bereicherung einbringe.

Pastor i. R. Hermann Woock, bei dem Hilliges vor seinem Theologiestudium ein „Zeit-für-Gott-Jahr“ absolvierte, überraschte den neuen Pastor der Gemeinde Northeim mit einem Druck von Beiträgen, die Hilliges in seinem damaligen Dienstjahr für die Gemeinde Berlin-Spandau geschrieben hatte.

Um das Eingewöhnen in die neue Umgebung zu erleichtern hat die Gemeinde Northeim das neue Pastorenehepaar zu einem Rundgang mit Stadtführer „Bruder Johannes“ eingeladen. WB

 

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Erntedankgottesdienst am 06. Oktober 2019

Gottesdienst zum Erntedank für alle Sinne 
Schmecken, riechen, tasten, hören, sehen: Alle fünf Sinne waren an Erntedank in der gut gefüllten Christuskirche gefordert. Neben den üblichen Gottesdienstelementen gab es einen Bericht zur Lage in der Landwirtschaft, bei dem ein ausführlicher Schlenker zur Klimaveränderung nicht fehlen durfte. Daneben konnten sich die Gottesdienstbesucher an sechs Ständen über Kräuter, Getreide und was sonst noch alles im Garten und auf dem Feld wächst informieren oder ihr Wissen testen. WB

Die Predigt hielt Johannes Hilliges.  

2019 10 06 erntedank w bauer 1 20191006 1207028356  2019 10 06 erntedank w bauer 1 20191006 1927732476 2019 10 06 erntedank w bauer 1 20191006 1055140289   2019 10 06 erntedank w bauer 1 20191006 1927732476   2019 10 06 erntedank w bauer 1 20191006 1217622533 

Fotos: WB und A. Köhle

 

spenden weiss 1 20190124 2059924355Wie auch im letzte Jahr wurde unser Erntedankopfer zu je 1/3 zu Gunsten für unsere Kuba-Patenschaft eingesammelt, das zweite Drittel wurde an das Neuen Land in Amelith weitergeleitet und 1/3 verbleibt in unserem Gemeindehaushalt. Die Lebensmittel vom Ga(r)bentisch bekam die Northeimer Tafel.

Für auftretende Fragen - die Gemeindeleitung gibt gerne Auskunft.

 

 

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Deutsch für Freunde

Vor ein paar Jahren liefen die Teenager unserer Gemeinde bei einer Demo gegen Fremdenfeindlichkeit in Northeim mit. Sie trugen ein selbstgemachtes Transparent mit der Aufschrift: „unsere Freunde heißen Ali, Mohammed, Reza und Fatima“.Clipart Alphabet Gratuit 19

Das Thema Freunde ist nicht zu Ende. Im September ging „Deutsch für Freunde“ an den Start. Mit Freunden Deutsch reden, voneinander lernen, die Sprachkompetenz im Deutschen verbessern, das geschieht jeden Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr im Gemeindehaus. Ein Mitarbeiterteam hat sich zusammengefunden, und die Kinder werden liebevoll betreut.

Es gibt keine Schulbücher und keine Prüfungen. Worüber reden wir? Alles, was uns interessiert, Familie, Beruf, Alltagsleben, wir lesen Bibeltexte, es ging um den Tag der deutschen Einheit und den Reformationstag. 

Woher kommen die Teilnehmer? Bisher aus dem  Iran, aus Afghanistan, Polen, Eritrea und Albanien, aus unserer Gemeinde und aus der Stadt. Wer noch mitmachen möchte als Teilnehmer oder als Mitarbeiter, ist herzlich willkommen.  Ingrid Gralle

CrossOver Regina

 

WIR BEKAMEN BESUCH - CROSSOVER - DER BRAUNSCHWEIGER CHOR DER FRIEDENSKIRCHE

Der Crossover Chor aus Braunschweig gab sich die Ehre. Oder besser: gab GOTT die Ehre!  Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 16 und 60 Jahren haben unser Gemeindehaus mit Klängen und Farben und ganz viel Freude und Strahlen verzaubert. Einfach hinreißend - nein mitreißend! Das zweistündige Programm reichte vom Spiritual über Gospel bis hin zum fetzigen „Sacropop-Lied“, welches teilweise von einer ruhigen Ballade unterbrochen wurde. Die Soloparts wurden überwiegend von Nachwuchssolisten peppig und frech und unverschämt gut vorgetragen. Besonders waren jedoch die sehr persönlichen Zeugnisse einiger Sängerinnen und Sänger, die ihren Glauben und ihre Erfahrungen mit Gott den Zuhörern mitteilten.  Es war ein wunderschöner Abend, der die Northeimer Musiknacht definitiv bereichert hat.   KHVNortheimer Musiknacht auch in der Christuskirche. Der Braunschweiger Chor CROSSOVER gastierte bei den Baptisten.Northeimer Musiknacht auch in der Christuskirche. Regina Bauer begrüßt den Braunschweiger Chor CROSSOVER bei den Baptisten. ©KHV - 11.05.2019

 

 

 

 

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Die Christuskirche Northeim lud am 4. Dezember 2019 um 18.30 Uhr zum lebendigen Adventskalender ein.

Wir beteiligten uns an einer Aktion der Northeimer Kirchen, Vereine und Institutionen, die im Dezember jeden Abend an einem anderen Ort zu einer Besinnung einluden. Mit einem adventlichen Impuls, einem Lied, Gebet und Segenswunsch und dazu einem Becher Tee und ein paar Keksen wollten wir alle Gäste willkommen heißen.

 

 

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Vortrag von Professor Zimmer am 23.01.2019

Siegfried Zimmer, NortheimVor einem vollbesetzten Haus hielt Prof. Siegfried Zimmer am 23. Januar einen Vortrag zum Thema WEN GOTT SO ALLES LIEBT …  Homosexualität – die schwule Frage. Anhand von Bibelzitaten erläuterte er, was das Alte und Neue Testament zum Thema Homosexualität aussagen. Viele gängige Meinungen wurden dabei hinterfragt und neu bewertet. Zwei Beispiele:

Den bekannten Text aus 1. Mose 19 (vor der Zerstörung von Sodom) sieht Zimmer nicht im Zusammenhang mit Homosexualität, sondern als eine Schilderung von Fremdenfeindlichkeit, als eine Missachtung des Gastrechts durch Heterosexuelle.

Im Römerbrief Kapitel 1, 26-27 wendet sich Paulus gegen die Dekadenz der Oberschicht, die Knaben als Sexobjekt für Heterosexuelle nutzte. Homosexualität in Form einer lebenslangen fürsorglichen Partnerschaft sieht Siegfried Zimmer in der Bibel nicht erwähnt. 

Die zahlreichen Besucher aus vielen Kirchen und Gemeinden der Region erlebten einen engagierten Vortrag, der von einer lebhaften Diskussion und intensiven Nachgesprächen gefolgt war.  IG

 

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BESUCH IN DER LIBERALEN JÜDISCHEN GEMEINDE IN GÖTTINGEN - März 2019

Begegnungen- so lautet die Überschrift über all den Veranstaltungen und Vorhaben, die in diesem Jahr in unserer Gemeinde stattfinden. Weil es uns wichtig ist, uns kennenzulernen, weil wir annehmen, dass es ein Interesse am anderen gibt, der über den sonntäglichen Kontakt hinausgeht. Das Thema Begegnungen hat uns als Gemeindeleitung aber auch inspiriert, einmal über unseren Tellerrand hinauszuschauen. So kam es, dass wir ein Treffen mit der liberalen Jüdischen Gemeinde in Göttingen verabredet haben. Am 26. März sind wir mit 20 Personen nach Göttingen in die Angerstraße gefahren und haben uns von Frau Jürgenliemk, der 1. Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, hineinnehmen lassen in die Geschichte und Gegenwart ihrer Religion und Kultur, in die Erfahrungen im politischen und interreligiösen Miteinander und die Auseinandersetzungen und kritischen Betrachtungen der eigenen Traditionen. 

Schon die ersten 5 Minuten waren atemberaubend. Zu verstehen, dass wir nicht nur in einer Synagoge sitzen, sondern gleichermaßen in einem Hochsicherheitstrakt mit schusssicheren Fensterscheiben, mit umzäuntem Gelände, das demnächst noch durch Stacheldraht ergänzt wird, mit Türen, die von Nichtautorisierten von außen nicht zu öffnen sind, Kameraüberwachung innen und außen. Alles Auflagen des Landeskriminalamtes, die von der Gemeinde selbst zu finanzieren sind. Ohne Einhalten dieser Auflagen sei eine Jüdische Gemeinde polizeilich nicht zu schützen… Beklemmend!

Die liberale Jüdische Gemeinde ist nach den Worten der ersten Vorsitzenden eine kleine Gemeinde, die 120 Gemeindeglieder hat und sich nach dem Nationalsozialismus wieder neu gegründet hat. Wir haben gelernt, dass es drei unterschiedliche Richtungen innerhalb der Jüdischen Gemeinden gibt. Neben der liberalen gibt es die konservative und die orthodoxe Gemeinde. In der liberalen Gemeinde gelten Männer und Frauen gleichberechtigt, welches in den beiden anderen Gemeinden anders gehandhabt wird.

Wir haben gelernt, dass die Synagoge in der Angerstraße eigentlich in Bodenfelde stand, dort aber während des Nationalsozialismus nicht mehr genutzt wurde, weil die jüdischen Gemeindeglieder entweder verhaftet oder geflohen waren. Weil ein Bodenfelder Bauer die Synagoge als Scheune gut gebrauchen konnte, hat die Synagoge in Bodenfelde die Progromnacht überlebt und wurde Anfang des 21. Jahrhunderts Stein für Stein abgebaut und in Göttingen wieder aufgebaut. Im vergangenen Jahr wurde der 10. Geburtstag des Wiederaufbaus gefeiert.

Wir haben viel erfahren über die Geschichte dieser Gemeinde, über ihre Gottesdienste, ihre Traditionen, ihre Lebensfreude trotz aller Widrigkeiten. Wir haben gestaunt über die Ernsthaftigkeit und Mühe, die die Gemeindeglieder für ihre Religion und Gemeinde investieren und auch über ihr soziales Engagement. Unter anderem betreut die jüdische Gemeinde noch 20 Holocaust-Überlebende. Wir haben erfahren, dass Singen ein ganz wichtiges Element in den

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©RB Uschi Borkowski

Frauenfrühstück am 09.11.2019

Am Samstag, den 9.11. war es im Gottesdienstraum der Christuskirche wieder trubelig. Stimmengewirr von über 100  Frauen füllte den Raum. 12 Mitarbeiterinnen hatten zum 22. Mal das Frühstückstreffen für Frauen vorbereitet, dazu eingeladen und es durchgeführt.  Schon nach dem letzten FF im vergangenen Jahr wurde der neue Termin festgelegt, das Thema grob entworfen, überlegt, was hat sich bewährt, was machen wir dieses Mal anders. Das FF lebt davon, dass viele mithelfen, jeFF Schall Rauch 20191109 IMG 0585de/r so, wie sie/er es am besten kann. Ja, Ers gab es auch. Am Donnerstagabend trafen sich die kräftigen Männer unserer Gemeinde. Sie räumten innerhalb von 30 Minuten die Gemeinde komplett um. Tische wanderten von der Empore, aus dem Seminarraum und Jugendraum nach unten, Stühle wurden gestellt, überzählige Stühle weggeräumt. Man hatte das Gefühl, es hat ihnen sogar Spaß gemacht. Und dann kamen Freitag die Mitarbeiterinnen. Es wurde eingedeckt, dekoriert, geschmückt, gebacken, Platten vorbereitet und was alles nötig ist für ein außergewöhnliches Frühstück. Ein Frühstück, das nicht nur satt macht, sondern das den Besucherinnen vermitteln kann: Ihr seid wichtig, wir wollen euch heute verwöhnen, an diesen guten Gaben sollt ihr erleben, dass Gott euch Gutes gönnt.

Der Samstagvormittag stand unter dem Thema: Gelungene Beziehungen fallen nicht vom Himmel…oder vielleicht doch? Referentin der Veranstaltung war Uschi Borkowski, Förderschullehrerin, Traumatherapeutin und Systemische Beraterin und Familientherapeutin (SG) von der Beratungspraxis "AUFWIND", Hannover/Laatzen. „Gibt es Gründe dafür, dass Menschen scheinbar mühelos mit unterschiedlichsten Menschen klarkommen? Gibt es Gründe für unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Distanz? Warum macht mein Partner immer dicht, wenn ich Nähe brauche? Oder umfrauenfruehstueck 2019 1 20191007 1088438282gekehrt?“ In ihrem Vortrag erläuterte Uschi Borkowski die Bindungstherorie des Pschoanalytikers John Bowlby und des Kinder-und Jugendpsychiaters Dr. Karl Heinz Brisch. An vielfältigen Beispielen erfuhren die Zuhörerinnen, welchen Einfluss frühkindliche Bindungen oder Nichtbindungen auf die späteren Beziehungen haben. In dem Vortrag wurden die Zuhörerinnen ermutigt, sich selbst wahrzunehmen, sich ernst zu nehmen in ihren Bedürfnissen und sich etwas Gutes zu tun. Mutmachend für viele Zuhörerinnen war auch der von der Referentin gegebene Hinweis, dass egal, welche Erfahrungen Menschen im Handgepäck haben, Veränderung und Heilwerden möglich sind. Uschi Borkowski wies am Beispiel von Psalm 139 auf die allumfassende Liebe Gottes zu dem einzelnen Menschen hin, die unabhängig von menschlichen Bindungserfahrungen immer ein Ja zu dem Einzelnen bereit hält.
©KHV Schall und Rauch IMG 0581

Ein besonderes Bonbon war für die Frühstücksfrauen neben einem unschlagbar leckeren Buffet der Auftritt des Männerquartetts Schall und Rauch aus Berlin. Beziehungsschmankerl aus unterschiedlichsten Zeiten wurden mit viel Witz und großer Musikalität dargeboten.„Super“, „wieder ein Highlight“, „wie machen Sie das, dass

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ERNTEDANKOPFER 2018

Das Erntedankopfer 2018 haben wir u.a. zu Gunsten für unsere Kuba-Patenschaft  EBM International - KUBA eingesammelt. Eine weitere, vorher festgelegte Summe, ging an das Neue Land in Amelith

Für auftretende Fragen - die Gemeindeleitung gibt gerne Auskunft.


 

 

 

Am 27./28. Juli 2019 besuchten einige Northeimer die EFG Nürtingen

Am 27. und 2Nürtingen SIngen18. Juli wurde unser zukünftiger Pastor Johannes Hilliges zusammen mit seiner Frau Sieglind in der bisherigen Gemeinde in Nürtingen verabschiedet.  In 20 gemeinsamen Jahren hat sich eine hohe Wertschätzung ausgebildet, und die Gemeinde feierte den Abschied mit Gottesdiensten, viel Musik, gemeinsamem Essen und kreativen Beiträgen.

Eine kleine Gruppe aus Northeim hat sie dort begrüßt und mit einigen umgedichteten Liedern abgeholt, die großen Anklang fanden.  Die lange und liebevolle Verbundenheit machte es den Nürtingern schwer, ihr Pastorenehepaar ziehen zu lassen, und viele von ihnen drückten aus, dass der Abschied leichter wird, weil sie sehen, wie herzlich die Northeimer sie willkommen heißen.       IG

 

Nürtingen SINGENNürtingen Hilligen

 

 
Veranstaltung am 23.10.2019 - Bibel und Wein

Bei einem gemütlichen und anregenden Abend entdecken wir die Symbolkraft dieses komplexen Getränks und seine vielseitige Bedeutung in der Bibel. Dabei stoßen wir in den jahrtausendealten Texten auf moderne Fragen, vertraute Sehnsüchte und göttliche Verheißungen. Wir unternehmen einen Streifzug durch die Geschichte des Weinbaus, probieren Weine aus verschiedenen Regionen und Rebsorten und üben uns in Grundlagen der Sensorik.

Eine anschauliche Reise durch die Bibel, eine unterhaltsame Begegnung mit Königen, Bauern und Flaschen - und mit Benjamin Schelwis!

Wein ist eins der ältesten Getränke der Menschheit und taucht in fast jedem Buch der Bibel auf. Weinstock und Traube sind Symbole für Gottes Fülle und Segen, Jesus selbst nennt sich der „wahre Weinstock.“

 
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Frühstück für Frauen - 2018

Leider ist es schon wieder vorbei - das Frühstück am Samstagmorgen für Frauen. Die Christuskirche war voll besetzt mit Frauen jeden Alters, die zusammen klönten und aßen, wunderbar doro und martin mueller meyer 1 20181210 1668492706vorgetragenen Liedern zuhörten, einem Vortrag lauschten und sich von dem Frauenteam der Christuskirche verwöhnen ließen. Das Thema: Starke Mütter, starke Töchter. Eine Position konnte min
destens Jede ausfüllen, denn Töchter sind wir ja alle.


Das Ehepaar Dorothe Meyer und Martin Müller hat mit wunderbar dargebotenen Musikeinlagen einen weiteren Akzent gesetzt. Wir Frauen müssen beispielsweise öfter mal an uns selber denken und uns auch ruhig mal selbst beschenken. Es muss nicht unbedingt ein dicker Ring sein, wie in einem der vorgetragenen Lieder. Es ist auch schon ein Frühstück ohne Männer manchmal ein Geschenk!     KHV 

 

 

 

 

 

 

 

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Gemeinsam unterwegs - Eine Ausstellung zu Leben und Endlichkeit

 

Herzliche Einladung in die Northeimer Christuskirche zur Ausstellung GEMEINSAM UNTERWEGS.Mantel eV

Vom 28. Oktober bis 1. November findet in der Christuskirche der Northeimer Baptistengemeinde eine Ausstellung mit Bildern von Inselmaler ANSELM und Zitaten aus Liedern von ROLF ZUKOWSKI zum Thema: "Gemeinsam unterwegs - Leben und Endlichkeit" statt.  Täglich von 14 - 19 Uhr ist unser Gemeindehaus für Besucher geöffnet und ab 19 Uhr werden unterschiedliche Vorträge stattfinden, die dem beigefügten Download / Flyer zu entnehmen sind.  

 Flyer: Gemeinsam unterwegs

Vorträge zum Thema:

Mo. 28.10. - Du bist mir wichtig, und jetzt hast du Krebs. Und was ist mit mir?

Referentin: Dorothea Speyer-Heise, Pastorin i.R.

Di. 29.10. - Advance care planning. Vorrausschauend planen. Die Einbindung des Patientenwillens in die Therapieplanung.

Referent: Prof. Dr. med. Friedemann Nauck

Mi. 30.10. - Die Notwendigkeit des Eingriffs in einer palliativen Situation. Muss das sein? 

Referent: PD Dr. med. Gerd-Gunnar Hanekop

Do. 31.10. - Spiritual care / Seelsorge: Wo Glaube mit Erkrankung und Medizin in Kontakt kommt.

Referenten: Bettina Wilp, Palliativ-Care-Kraft & Matthias Spiegel-Albrecht, Klinikseelsorger

Fr. 01.11. - Ich habe Krebs - wer hilft mir? Das Netz der Palliativversorgung.

Referent: Dr. med. Martin Stolze, Onkologe

  

Für weitere Informationen: Der Mantel e.V.

 

 

 

 

 

Hier ist eine Buchempfehlung

Erstmal kurz vorweg: Wenn jemand von euch einen super Buch Tipp hat, kann Er / Sie das hier auch gerne vorstellen. 

Aber nun zum Buch:

DENIS MUKWEGE: MEINE STIMME FÜR DAS LEBEN 

buchvorstellung 1 20190204 1505202669

Eine Stimme, die sich erhebt gegen die Grausamkeiten gegenüber Frauen im Kongo und die ihnen so ihre Würde zurückgibt.

Eine Stimme gegen die Gräueltaten gegenüber Frauen und für die Würde eines ganzen Volkes

"Solange Frauen zu uns kommen, und sei es auch nur eine einzige, werde ich nicht aufhören, meinen Zorn hinauszuschreien." 

Seit 1999 wurden im Panzi-Krankenhaus 50 000 Frauen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind, operiert. Und noch immer kommen jeden Tag viele, denen hier geholfen werden kann. 

Deniz Mukwege hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Frauen ihre Würde zurückzugeben und so ein ganzes Volk zu retten. 

Meine Stimme für das Leben ist seine Lebensgeschichte, von seiner frühesten Kindheit bis zum heutigen Tage. Er erzählt unprätentios und ohne Allüren von seinem Leben, seiner Familie, der Prägung durch seine Eltern, der schon sehr frühen Gewissheit, Menschen helfen zu wollen. Trotz großer Hindernisse kann er schließlich das Medizinstudium aufnehmen und sich seinen Lebenstraum erfüllen. Seine Frau Madeleine ist seine große Stütze, geht mit ihm nach Europa (Frankreich) und schließlich auch wieder in den unsicheren Kongo zurück, obwohl sie in Frankreich ein sorgenfreies Leben hätten führen können. 

Mukwege verschreibt sich der Aufgabe, den vielen Frauen im Land zu helfen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind. Die Übergriffe gegenüber Frauen sind eine Kriegswaffe, die die unterschiedlichen Stämme auf unvorstellbar grausame Weise einsetzen. Den Frauen ein menschenwürdiges Leben und ihre Würde zurück zu geben, ist seine Passion. Dafür wird er nicht nur einmal beinahe getötet. Wie durch ein Wunder entrinnt er mehreren Anschlägen auf ihn. Sein Einsatz macht es ihm unmöglich, sich ohne Leibwächter zu bewegen und sein Krankenhaus verlässt er nur noch, um ins Ausland zu reisen. 

Was für ein Opfer dieser Mann für den Kampf gegen die Grausamkeiten im Kongo in Kauf nimmt, zeugt von einer Größe, die nur durch seinen festen Glauben an Gott und an das Gute im Menschen zu erklären ist. 

Deniz Mukwege ist ein Mann, der den Friedensnobelpreis mehr als verdient hat und uns allen ein großes Vorbild sein sollte. 

Ein absolut lesenswertes Buch, das mich sehr erschüttert und sehr bewegt hat.       Bunnen Verlag, 22.-€, Rezension von MelaKafer

 

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Der Religionsfreiheit und dem Recht auf Asyl verpflichtet

BEFG-Bundesrat fordert Schutz durch Asyl für religiös Verfolgte und "religiöse Fachkompetenz" der Entscheider bei Asylanträgen aus religiösen Gründen. Im Vorfeld des Weltflüchtlingstags am 20. Juni hat der  Bundesrat des BEFG in einer Resolution daran erinnert, dass "Religionsfreiheit und das Recht auf Asyl Grundrechte sind, die zusammen gehören".   IG

Für mehr Informationen - hier klicken: Resolution des Bundesrats 2019   

 

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Kurz vorweg: Wenn jemand von euch einen super Buch Tipp hat, kann Er / Sie das hier auch gerne vorstellen. 

Weihnachten naht und besonders für die Kinder beginnt eine ganz besonders spannende Zeit. Die kann idealerweise mit wunderbarer Lektüre versüßt werden!

 

NICK BUTTERWORTH UND MICK INKPEN: EIN FUCHS ERZÄHLT VON WEIHNACHTEN 

 Bildschirmfoto 2019 09 27 um 23.14.19Was einem so alles begegnen kann auf der Suche nach Futter!

So geschieht es dem kleinen Fuchs. Er sucht nur nach etwas zu Fressen und macht dabei eine unglaubliche Entdeckung – er findet das Kind im Stall und beobachtet alles. Die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht eines Fuchses - wie kann man sich das vorstellen?
Ganz einfach, ein Fuchs erzählt uns, was er Spannendes erlebt hat. Er erzählt ein bisschen von seiner Lebensweise, bis er plötzlich die Engel in Bethlehem sieht. Er fürchtet sich, doch er ist auch neugierig. Deshalb folgt er den Hirten in den Stall und sieht Jesus mit seinen eigenen Augen. Die Atmosphäre ist äußerst friedlich. Die Tiere im Stall sehen den Fuchs, aber niemand fürchtet sich. Alle Staunen über die Geburt des Königs.
Ein liebevoll gestaltetes Buch mit der besten Botschaft, die es je gab.

Verlag: SCM R. Brockhaus - Artikel-Nr.: 228745000 - Preis: 12,95€

Originaltitel: The fox´s tale. The first christmas - ISBN: 9783417287455 

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         Diese Events hatten wir 2019 zum Jahresthema veranstaltet: 

 

  • Mittwoch, 23. Januar - Vortrag: Siegfried Zimmer: Homosexualität - die schwule Frage
  • Dienstag, 26. März - 19:00Uhr - Die jüdische Gemeinde in Göttingen lädt uns ein
  • Im April - leider ausgefallen
  • Samstag, 11. Mai - 20:00Uhr - Konzert von dem Braunschweiger Chor der Friedenskirche "CROSSOVER"
  • Sonntag, 16. Juni - 10:00Uhr - Festgottesdienst zum Abschluß des Gemeindeunterrichts, zu Gast: das "Neue Land"
  • Sonntag, 14. Juli - Grillnachmittag bei Familie Bauer
  • Donnerstag, 08. August - ab 17.00Uhr - Gartenfest in Gittelde bei Heierhoffs
  • Samstag, 07. Sep. - 9:00Uhr - Treffpunkt: Christuskirche - Ausflug und Wanderung für Jedermann 
  • Mittwoch, 23. Okt. - 19:00Uhr -  Bibel und Wein: Was leer ist kann gefüllt werden - Workshop mit Benjamin Schelwis 
  • Montag, 28. Okt. - Sonntag, 01. Nov. 2019 - Ausstellung und Vorträge "Leben und Endlichkeit" vom Verein "Der Mantel"
  • Samstag, 09. Nov. - 09:30Uhr - Frauenfrühstück in der Christuskirche mit "Schall und Rauch"
  • Sonntag, 10. Nov. - 10:00Uhr - "Schall und Rauch" - A-Capella-Gruppe im und nach dem Gottesdienst
  • Mittwoch, 04. Dez. - 18:30Uhr - Lebendiger Adventskalender

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