Videoprojekt: Northeimer Kirchen stellen sich im Internet vor

2019 war es ein großer Erfolg: Die Aktion „Offene Türen im Advent“. An jedem Abend der Adventszeit öffnete eine Organisation, Institution oder ein Verein der Stadt ihre Türen. Es gab einen adventlichen Impuls, Kekse und Tee und andere Getränke und jede Menge Gelegenheit, sich zu begegnen.

2020 muss dies nun leider ausfallen. Es gab von den Verantwortlichen gute Pläne. Es gab auch das Angebot des CVJM sich in seinem Anwesen im Hof der Hagenstraße zu treffen. Aber alles Planen ist an der erwarteten Realität gescheitert. Deswegen ist es gut, dass der Ökumenische Arbeitskreis eine gute Idee umsetzt:

Unter dem Motto „Offene Türen im Advent“ öffnen vier Northeimer Konfessionen ihre Türen in einer Videofilmreihe. Die Filme sind jeweils an den vier Adventswochenenden auf den Internetseiten der beteiligten Gemeinden zu sehen.

Den Auftakt der Reihe macht zum 1. Advent die evangelisch-lutherische Sixtikirche, in der zurzeit gebaut wird. Durch sie führt Superintendent Jan von Lingen und stellt unter ande- rem eine alte „Weihnachtslaterne“ vor. Der Gastgeber am 2. Advent ist Pastor René Lammer von der evangelisch-reformierten Gemeinde. Er zeigt die alte Kapelle im Northeimer Münster sowie Reste des Kreuz- gangs des früheren Klosters. Am 3. Advent ist Pastor Johannes Hilliges Gastgeber in der ev.-freikirchlichen Christuskirche (Baptisten). Zu sehen ist dort das große Taufbecken, in das gläubigeTäuflinge bei ihrer Taufe steigen. Zum Abschluss der Reihe kommt am 4. Advent Dechant Andreas Pape in der röm.-kath. Marienkirche zu Wort. Er spricht über die Marienstatuen der katholischen Gemeinde.

Die Filmreihe ist ein Projekt des Ökumenischen Arbeitskreises in Northeim. Dazu gehören die Ev.- luth. Kirchengemeinden Sixti, Corvinus und Apostel, die katholische Mariengemeinde sowie die Ev.- reformierte Kirche Northeim und die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten).

FotoJet 7

 

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