ES IST GENUG!

Bürgerkrieg in Syrien, Millionen Menschen auf der Flucht, verzweifelte Familien an der türkisch-griechischen Grenze, ein neues Virus, die Demokratie gefährdet. Es sieht so aus, als sei die Welt aus den Fugen geraten. Unsicherheit macht sich breit, nicht selten auch Angst.

Angst ist ein schlechter Ratgeber, sagt man. Aber: „In der Welt habt ihr Angst“, sagt Jesus. Das ist die Realität. Und er redet sie nicht weg. Es gibt ausreichend Gründe, Angst zu haben. Doch dann fügt er hinzu: „Ich habe die Welt überwunden.“

Deswegen ist es gut, mit dem, was wir auf dem Herzen haben, was uns verunsichert, was auch uns Angst macht, zu dem zu gehen, der Angstmachendes überwindet. Nicht wegwischt, wegredet sondern überwindet. 

Wir wollen Jesus unsere Hilflosigkeit bringen, IHN bitten, sich einzumischen. Wir wollen um Veränderung beten und um Hilfe. Christen stehen auf und sagen, dass sie nicht einverstanden sind mit Hass und Gewalt und dem Leben auf Kosten der Schwachen.

Mittwoch, den 11. März um 19.30 Uhr treffen wir uns in der Christuskirche zum politischen Abendgebet, einem Gebet für den Frieden. 

„Wenn euer Glaube  nur so groß wie ein Senfkorn wäre, würdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden und verpflanz dich ans Meer, er würde gehorchen.“

Herzliche Einladung, unseren Miniglauben in großen Dingen auszuprobieren und Gott ganz neu vertrauen zu lernen.

RB   

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